Der letzte Tag im Jahr und natürlich regnete es. Auch nach dem Frühstück gegen 12 Uhr keine Besserung in Sicht. Alles grau in grau. Während Netti noch die letzten Einkäufe im Supermarkt erledigte, fuhren Frank und ich zum Leuchtturm. Nach ca. 20 Minuten Fahrt konnte man die Wanderdüne mit dem Leuchtturm schon von der Straße aus sehen.

Der um 1900 erbaute Leuchtturm samt Wärterhäuschen, Brunnen und kleinem Garten wurde ab 1910 vom Sand der Steilküste langsam zugeweht.

Ungefähr 50m hoch häufte sich der Sand an, sodass die Häuser überdeckt und der Leuchtturm zugeweht wurden. Zudem stand der Leuchtturm so direkt an der Steilküste und drohte zwischen 2021 bis 2023 hinabzustürzen. Das wurde zumindest so errechnet. Deshalb versetzten die Dänen den Turm um 70m landeinwärts, in der Hoffnung du den Absturz zu vermeiden.








Der Leuchtturm ist begehbar, sodass wir uns den Ausblick natürlich auch nicht entgehen lassen wollten.










Leicht durchnässt ging es dann wieder zurück zum Ferienhaus. Genug Zeit, um noch einen kleinen Powernap einzulegen. Schließlich hieß es heute zu Silvester durchhalten. Gegen halb sechs machten wir uns auf den Weg zu Schwenkes. Dort war es schon festlich eingedeckt und dekoriert und der Fernseher für die Absprache der Königin startklar.




Dänische Gepflogenheiten, der Sprung vom Sofa und das Stück Geld in der Hosentasche. Das muss in Dänemark sein.
















































































