
Heute war es mal wieder grau in grau, mit kleinen Lichtblicken. Zumindest konnten wir trotz Regen die Küste von Mukran wieder erkennen. Und mit ganz viel Fantasie auch die Kreidefelsen.


Der Plan für heute: ein kleiner letzter Spaziergang in diesem Jahr. Mit dem Autos ging’s nach Göhren und von dort aus zu Fuß weiter zum Nordöstlichen Zipfel (Nordperd).




Bei 12 Grad, Regenwetter und zwitschernden Vögeln im Wald hatte man eher das Gefühl, heute zum Plilzesammeln zu gehen, und einige Pilze, waren ja zumindest auch zu sehen.









Mitten im verregneten Wald trafen wir auf einen seltsamen Waldbewohner?



Insgesamt war es ein wirklich kurzer Spaziergang von knapp 5km. Aber bei dem Regen hat das ja auch gereicht.

Zurück in Binz mussten wir einmal unsere Klamotten trocknen. Und ein kleines Mittagsschläfchen einlegen. Schließlich sind wir nicht mehr die Jüngsten ?, wir wollen ja nicht um Mitternacht einschlafen. Am späten Nachmittag begannen wir dann mit den Silvestervorbereitungen. Auch eine zweier Party muss vorbereitet werden.

Ja es sind nicht nur die Servietten, die wir im letzten Jahr schon hatten, es sind tatsächlich die vom Jahr davor. Also noch fröhliche vor-coronaliche Deko. Auf dass, das neue Jahr etwas entspannter wird. Und damit man entschleunigt ins neue Jahr startet, gab’s als kulturelle Untermalung heute mal was Klassisches.

Als heutigen Silvesterschmaus gab es eigens von mir angebrutzelte:





Unser weihnachtlich anmutendes Abendessen war sehr lecker und kein großer Aufwand. Die Klöße hat Frank gemacht, Rotkohl habe ich gepimpt und die Rinderbäcken waren ein Import aus dem Schwabenländle. Wirkliche lecker.

Um die Zeit zu überbrücken wurde ein Spiel rausgekramt. Nun hieß es Rätsel lösen, damit wir aus der Grabkammer entkommen.

Endlich nach zwei Stunden hatten wir’s dann geschafft und uns aus der Grabkammer befreit. Pünktlich zum Jahreswechsel.





Und wer hätte das gedacht, obwohl ja Feuerwerk verboten war, gab’s mehr als genug zu sehen.
