Heute ging es nach Skagen, den nördlichsten Ort auf dem dänischen Festland. Nach fast anderthalb Stunden Fahrt erreichten wir bei Sonnenschein, 13 Grad und einem mächtigem Wind den Ort. Zuerst ging es ins Skagen Museum, um die Bilder der Skagenmaler anzuschauen.




Besonders bekannt sind die Maler für ihre Bilder, die sie Freiluft gemalt haben und den besonderen Lichteinfall so auf den Bildern eingefangen haben.





Nach dem Museumsbesuch knurrte der Magen. Deshalb spazierten wir Richtung Hafen, wo die ganzen Kneipen zu finden sind.



Wie schon 2023 als wir zur Weihnachtszeit in Skagen waren, kehrten wir wieder ins Fiskerestaurant ein. Das besondere hier, der Boden im Innenraum des Restaurants ist mit feinstem Strandsand ausgelegt.


Um nochmal ein bisschen was vom Wasser zu sehen, fuhren wir noch nach Gamle Skagen. Dem älteren Teil der Stadt direkt an der Nordseeküste.



Auf dem Rückweg nach Saltum zog es sich zusammen und regnete. Die Straßen sahen aber auch so aus, als ob es schon den ganzen Tag geregnet hätte. Skagen war vermutlich heute eine gute Wahl, was das Wetter betrifft. So ging unser letzter Tag in in Dänemark zu Ende. Im Ferienhaus angekommen hieß es dann Koffer packen und nochmal den Kamin anschmeißen.

