Sonntag 19. Juli 2026: in den Garten der Welt mit Lina. 

Heute war Frühstück drinnen angesagt, da es heute deutlich windiger und kälter war als gestern. Gegen Mittag starteten wir in Richtung Berlin Marzahn, um unsere Nichte in ihrer neuen Wohnung zu besuchen. Eine kleine Wohnung in der 6. Etage in einem sehr gepflegten Plattenbau. Nicht schlecht für die erste Wohnung. Und auch nicht weit weg von den „Gärten der Welt“, denn da wollten wir mit Lina den Nachmittag verbringen. Sie kannte das Gelände noch nicht. Wir waren zwar vor einigen Jahren schon mal im Frühjahr dort, aber da war die Seilbahn nicht in Betrieb. Heute aber schon.

Es ging hoch hinaus zum Hügel mit der Aussichtsplattform.
Lina mit Onkel Frank
Von dort oben hat man einen schönen Überblick über die Plattenbauten in der Stadt und mit etwas Glück auch den Fernsehturm.
Das Dorf vor den Plattenbauten.
Etwas windig die Frisur sitzt.
Beim Kauf der Eintrittskarten wurden wir nach dem Alter unsere Tochter gefragt. 
Die Gaura fast so schön wie auf Arbeit.
Im Bambuswäldchen
Ein bisschen verzerrt, aber in dem Spiegel sind wir drei zu sehen.
Die zwei Grazien.
Im orientalischen Garten

Planmäßig, wie im Wetterbericht vorhergesagt, begann es mit regnen und einem kleinen Gewitter. Aber glücklicherweise konnten wir uns im orientalischen Garten unterstellen und den größten Regen abwarten. 

Wartezeit überbrücken mit am Handy rumdaddeln.
In der koreanische Abteilung 
Im chinesischen Garten.

Gegen 18:00 Uhr verließen wir dann die Gärten und fuhren zu Lina nach Marzahn, um in einem griechischen Restaurant den Abend ausklingen zu lassen.

Prost, den obligatorischen Ouzo gab’s natürlich auch noch vorneweg.
Vorspeisen
Für mich Salat, gegrilltes Hähnchen und Feta im Blätterteig und für Frank Gyros, Souvlaki, Pommes und Zaziki.und für ihn auch noch einen kleinen Nachtisch Panna Cotta.

Gegen viertel neun brachten wir Lina nach Hause und starteten dann gleich weiter durch nach Neuenhagen. Bei Netti und Carsten hatten wir einige Sachen am Mittwoch vergessen, die wir heute gleich noch einsammelten.

Pünktlich zur zweiten Halbzeit des Finalspiels kamen wir wieder in Haus an.

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